Die erste G.O.N.D.

9. – 11. Juni 2006: Im großen Elzpark in Mosbach fanden sich am Haupttag Fans zusammen, die aus ganz Deutschland angereist waren. Hier wurde letztendlich, entgegen der
ursprünglichen Planung, Open-Air gefeiert. Bereits am Tag zuvor reisten die ersten Fans an, die im Ort Adelsheim neben der Rock-Discothek „Live Factory“ zelteten.
Die zweite G.O.N.D.

6. – 8. Juli 2007: In Langenbrettach-Neudeckauf der Anlage des Küffner-Hofs wurde eine Örtlichkeit gefunden, die das Zelten in unmittelbarer Nähe zum
Konzertgelände gewährleisten sollte.
Probleme
Das Gelände hat sich für die letztendliche Besucherzahl als zu klein herausgestellt. Extreme Witterungsbedingungen führten teilweise zu chaotischen Bedingungen beim Ein- und Ausfahren der
Besucher auf das Gelände. Auch der eigentliche Aufbau der Veranstaltung musste bei abnormalen Witterungsbedingungen wie stundenlangem Platzregen erfolgen.
Die dritte G.O.N.D.

26. – 29. Juni 2008: Auf dem Gelände des Autohof Strohofer in Geiselwind war man sich von Seitens der Veranstalter sicher, nun im dritten Jahreine
Fläche gefunden zu haben, die wirklich allen Besuchern genügend Platz bietet.
Probleme
Das Gelände wurde sowohl seiner Zeltplatzflächen als auch seiner Parkplatzflächen etwas unterschätzt. So musste die Option, der im Sicherheitskonzept bereits berücksichtigten Notfallflächen
gezogen werden um diese auch noch zu befüllen.
Die vierte G.O.N.D.

2. – 5. Juli 2009: Das Gelände des Gut Matheshof in Rieden -Kreuth bot den knapp 18.000 Besuchern genügend Platz, zudem gab es zwei Hallenauf dem Gelände. Die kleinere, davon
wurde für die Aftershow-Partygenutzt (Festhalle Rieden), die größere wurde bei der Evakuierung des Konzertgeländes aufgrund einer Unwetterwarnung am Freitag Abend genutzt(Ostbayernhalle).
Besonderheiten
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Es gab erstmals drei Tage Open-Air-Konzerte, sowie jeweils danach eine Aftershow-Party in der Halle.
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Am Freitag Abend musste auf Anordnung der Polizei das komplette Konzertgelände geräumt werden, da es eine Unwetterwarnung gab. Die
Besucher wurden in die Ostbayernhalle und die Festhalle Rieden, welche direkt an das Gelände angrenzten, evakuiert. Nach anderthalb Stunden Musik aus der Anlage und Sprechchören der
Besucher wurde das Konzertdraußen fortgesetzt.
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Erstmals traten die Sänger der G.O.N.D. am Samstag Abend gemeinsam auf und spielten den „Treueschwur“, den Song zur G.O.N.D., der
extra dafür eingespielt wurde.
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Ein weiteres Novum war der Auftritt einer Guggenmusikkapelle am Samstag Abend auf der Bühne, welche ein paar Onkelz-Songs auf ihre
Art wiedergaben
Die fünfte G.O.N.D.
14. - 18. Juli 2010: Die Jubiläums-G.O.N.D. 2010 findet zum zweiten Mal in Rieden-Kreuth statt.
Die Idee hinter der G.O.N.D.
Die G.O.N.D. ist zu keiner Zeit eine Veranstaltung gewesen, bei der esgeplant war diese im großen Stil einer breiten Masse anzubieten. Die Idee der ersten Stunde war dem Besucher für so wenig
Eintrittsgeld wie irgendwie möglich das maximale an Bands und Sicherheit zu bieten. Drei Tage lang kann man hier als Besucher auf einem Open-Air-Rockkonzert feiern, das im Vergleich zu seiner
Dauer und der Anzahl der auftretenden Bands verhältnismäßig kostengünstig ist. Außerdem gibt die G.O.N.D. immer wieder neuen deutschsprachigen Rock-Bands die Möglichkeit vor größerem Publikum zu
spielen.
Allgemeines zur Veranstaltung
Es ist nicht das Bestreben der G.O.N.D.-Veranstalter, jedes Jahr eine neue Location zu suchen. Vielmehr hat es sich im Wesentlichen aus dem Gesamtzusammenhang heraus, dass es immer mehr
G.O.N.D.-Fans werden,ergeben, dass immer größere Locations benötigt werden. 2009, im vierten Jahr der G.O.N.D., wurde vom 2. bis 5. Juli im bayerischen Rieden-Kreuth auf dem Gelände des Gut
Matheshof gefeiert. Natürlichwäre es auch im Sinne des Veranstalters, dass hier die G.O.N.D.eventuell endlich für alle Zeit ihr zuhause findet.
Weblink
Offizielle Homepage der Veranstaltung G.O.N.D